Erstgespräch

Die versteckte Angst
Sie denken darüber nach, eine Psychotherapie zu beginnen, wissen aber nicht, was Sie erwartet? Sie fühlen sich nervös. Dieser Schritt kann durchaus Furcht erregend sein. Warum?
In der Therapie begegnen sie sich selbst. Ihr Unterbewusstsein weiß das schon jetzt und die Angst davor ist uralt und lange Zeit mit vielen Aktivitäten im Außen oder auch Krankheiten weggeschoben worden.

Ein Psychotherapeut ist am Anfang eher ein Zeuge als ein Helfer. Er sieht was ist und hat Abstand zum Drama, kann wie selbstverständlich über den Tellerrand weit hinaus sehen. Währenddessen ist beim Klienten der Horizont oft sehr eng oder gar nicht mehr sichtbar.

 
Portrait UM.jpg

Das erste Treffen
Bei diesem ersten, für Sie kostenlosen Gespräch muss von keiner Seite etwas geleistet oder entschieden werden. Es geht einfach darum, ehrlich zu schauen, durch welche Art von Herausforderung Sie an Ihre Grenzen gebracht werden.

Unsere Basis
Wenn Sie sich gut vorstellen können, dass ich ein kompetenter Begleiter in dieser Phase Ihres Lebens sein kann, Sie mir gegenüber offen und vertrauensvoll sein können, somit die „Chemie zwischen uns stimmt“, dann haben wir eine stabile Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Arbeitsschwerpunkt
Mein Schwerpunkt in der psychotherapeutischen Arbeit ist die Bearbeitung von Traumata. Sie sind der Ursprung von vielen psychischen Erkrankungen.
Als Trauma definiere ich in meiner Arbeit alle die psychisch oder physisch erlebten aufwühlenden Ereignisse, die die unterschiedlichsten Ausprägungen besitzen können. Diese Ereignisse hatten die Macht, den Menschen über kurze oder längere Zeit aus seiner Mitte zu werfen und ihn in seiner seelischen Ganzheit zu verletzen.

Kurze Wartezeit
Sie brauchen jetzt Hilfe und nicht erst in sechs oder acht Monaten. Hier bekommen Sie kurzfristig  – innerhalb von einer, maximal zwei Wochen einen Termin für das Erstgespräch (Dauer ca. eine Stunde).